Auch wenn nicht jeder eine echte Tupper-Ware-Party erlebt hat, wissen wir alle um ihre tiefere Logik. Was hat das aber mit der re:publica zu tun? Und wo kommen der Industriegigant IBM und die Arbeitsministerin Andrea Nahles ins Spiel? Der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ klärt pünktlich zum Start der diesjährigen re:publica auf.

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Alle reden von Big Data und an Universitäten strukturieren sich ganze Fachbereiche in diese Richtung um. Trotzdem gibt es kritische Stimmen, die an der Idee der „Koinzidenz“ ansetzen. Und genau dazu gab es diesmal eine bemerkenswerte Veranstaltung beim Forum Alpbach.

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In Deutschland gibt es medial propagierte Vorschläge zum „Digital Leadership“. Doch wie sind sie zu beurteilen? Zum Glück existiert ein kleiner Reiseführer, der uns hier erste Bewertungen liefert.

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Martin Winterkorn, vom Handelsblatt als „ethischer Kompass für Deutschland“ bezeichnet, wird mittlerweile vor allem mit einer Schummelsoftware in Verbindung gebracht, die der Umwelt, dem Konzern und Deutschland geschadet hat. Grund genug, über einen symbolischen Schadensersatz durch den ehemaligen VW-Vorstandsvorsitzenden nachzudenken.

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Im Fußball hilft Big Data der Nationalmannschaft ebenso wie dem FC Bayern München – und alles jubelt. Was aber passiert, wenn man genau dieses System auf die Personalarbeit in Unternehmen anwendet? Jubeln wir dann auch oder erfahren wir es gar nicht?

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Alles spricht von Geheimdiensten und ihrem unstillbaren Hunger nach Daten. Der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ redet bei diesem Thema nicht mit. Er denkt weiter und kommt zu einem besorgniserregenden Ergebnis.

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Die jüngsten „Enthüllungen“ zur Belegschaftsstruktur deutscher Unternehmen sollten eigentlich nicht überraschen. Sie sind Teil der Veränderung unserer Arbeitswelt, aber offenbar nicht hinreichend bekannt. Deshalb brauchen wir mehr Transparenz und als erstes ein bessere Personalberichterstattung, wie sie auch der HCR10 fordert.

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Skeptiker mögen es kaum glauben: Aber gleich hinter dem Mineralölkonzern Exxon wurde Apple zum Jahresende 2011 das zweitwertvollste Unternehmen der Welt. Irgendwas muss Apple also richtig machen und genau dieses „Irgendwas“ könnte man doch auch auf die Arbeitswelt übertragen.

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Ein richtiger Reiseführer durch die Arbeitswelt hilft nicht nur bei den großen wichtigen Dingen des Lebens. Er erklärt auch kleine alltägliche Phänomene. Eines davon wird aktuell im Rang einer Naturgesetzlichkeit propagiert: dass der Genuss von ganz viel Pistazieneis zwingend ganz viele Sonnenscheinstunden zur Folge hat.

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In den unendlichen Weiten der Arbeitswelt gibt es immer wieder Sternschnuppen, die hell aufleuchten, dann aber doch wenig bewegen und wieder verschwinden. Das aktuelle Highlight: „Employer Branding”. Doch diese Sternschnuppe hat einen fatalen Nebeneffekt: Sie hinterlässt gefährliche Brandwunden, auf die selbstredend der Reiseführer durch die Arbeitswelt warnend hinweist.

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Zur Fatalität von flutartigen Absagen
Themen / 29. September 2006

Wenn ein Unternehmen tausende Bewerbungen einsammelt, um insgesamt vier Personen einzustellen, dann mag der Personaler jubeln, für die Bewerber sieht der ganze Vorgang aber etwas anders aus. Was aus Sicht der Bewerber (vielleicht fälschlicherweise) fatal ist, macht manchen Personaler (vielleicht fälschlicherweise) glücklich und stolz.

Praktikanten als Anhalter auf der Karriere-Rutschbahn
Themen / 22. September 2006

Warum fliegt man nach Berlin, um dann als Anhalter durch die Arbeitswelt einen Eintrag in den Reiseführer durch die Arbeitswelt über die Generation Praktikum zu machen. Die klare Antwort: Dafür gibt es natürlich keinen Grund. Außer, dass der Flughafen Berlin Tempelhof ein wunderschönes Relikt aus der guten alten Zeit ist, die zwar nicht so gut war, wohl aber klar gegliedert und strukturiert.

Schreibst Du noch, oder bloggst Du schon?
Allgemein / 15. September 2006

Tja, jetzt blogge ich auch und zwar in einem Wiener Hotelzimmer. Natürlich kann man fragen, ob es angesichts der vielen Millionen Blogs, die es bereits jetzt im Internet gibt, noch eines weiteren bedarf. Und natürlich kann man fragen, ob ein Universitätsprofessor seine Zeit nicht lieber mit dem Schreiben wissenschaftlicher Aufsätze verbringen sollte. Man kann aber auch die Chance eines neuen Kommunikationsraumes sehen.